Reformationsjubiläum und Polizei? Eine Spurensuche.

 
V.l.n.r. Polizeiseelsorger Frank Waterstraat, Dr. Dirk Götting vom Polizeimuseum, Landesbischof Ralf Meister und Carsten Rose als Vertreter des Direktors der Polizeiakademie

Am 26. April haben sich etwa 140 Gäste der Polizeiakademie auf eine gemeinsame Suche nach den Spuren begeben, die die Reformation in der Polizeigeschichte hinterlassen haben könnte.

In Vertretung des Direktors der Polizei begrüßte Carsten Rose die Gäste und besonders den Landesbischof der evangelisch-lutherischen Kirche Hannovers, Ralf Meister. Der Landesbischof betonte in seinem Grußwort, dass er sehr gespannt sei auf die Ergebnisse dieser Spurensuche und betonte die Einmaligkeit der Veranstaltung im Reigen des Reformationsjubiläumsjahres 2017.


 
Dr. Dirk Götting bei seinem Vortrag: Luther und 500 Jahre Reformation – polizeihistorisch gesehen

Bevor der Leiter des Polizeimuseums, Dr. Dirk Götting, die Zuhörer mitnahm auf eine Zeitreise, machte er darauf aufmerksam, dass fast überall in Deutschland an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren erinnert wird - nur nicht in der Polizei. Selbst ein Blick ins allwissende Internet würde nur wenig hilfreich sein. Denn dass eine Polizeidienststelle in Stuttgart in der Lutherstraße liege und dass die Polizei in Wittenberg mit dem Reformationsjubiläum vor einer logistischen Herausforderung stehe, das seien keine wirklich tiefgreifenden Erkenntnisse.

Warum das aber so ist, das erkundete Dr. Götting in seinem Vortrag ebenso, wie noch so manche andere Folge der Reformation für die Entwicklung der Polizei. Der Bogen reicht nach Dr. Göttings Darstellungen von der landespolizeilichen Struktur der Polizei in Deutschland, über die Öffnung des Polizeiberufs für Frauen, bis hin zu einem besonderen Berufsverständnis von Polizeiangehörigen, die ihre Tätigkeit als einen Dienst an der Gemeinschaft betrachten.

Wer es genauer wissen möchte, dem bieten wir hier die Gelegenheit, den unterhaltsamen Vortrag Dr. Göttings nachzulesen: Luther und 500 Jahre Reformation - polizeihistorisch gesehen

 
Gospel-Chor „GOOD NEWS“ aus Isernhagen

Anschließend machte sich Frank Waterstraat, der Leiter des Kirchlichen Dienstes für Polizei und Zoll der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen, seine Gedanken über die Bedeutung der Reformation für unsere freiheitliche Demokratie. Er appellierte dabei an die Zuhörer, sich gemeinsam mit der Polizei für den Schutz dieser Freiheiten einzusetzen.

Stimmgewaltig begleitet wurde die Veranstaltung durch den Gospel-Chor „GOOD NEWS" aus Isernhagen unter der Leitung von Björn Vüllgraf vom Polizeiorchester Niedersachsen.

Neue Wanderausstellung des Polizeimuseums im Landtag eröffnet

Innenminister Pistorius spricht als Schirmherr ein Grußwort


 
Blick in die Ausstellung im Nds. Landtag
Bildrechte: PA Nds

Am 18. Oktober war es endlich soweit: Die neue Wanderausstellung des Polizeimuseums der Polizeiakademie Niedersachsen „Freunde - Helfer - Straßenkämpfer. Die Polizei in der Weimarer Republik" wurde im niedersächsischen Landtag feierlich eröffnet. Zahlreiche Gäste aus der Polizeiführung, der Politik und Kultur kamen zur Eröffnung in die Portikushalle. Als Gastgeberin begrüßte Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta die Gäste. Als Schirmherr der Ausstellung sprach Innenminister Boris Pistorius ein Grußwort.

Die Ausstellung befasst sich mit der widersprüchlichen Geschichte der Polizei in der Weimarer Republik: Wie die gesamte Gesellschaft im Deutschland der Zwanzigerjahre sah sich die Polizei aufgerieben zwischen republikanischer Reformkraft und antidemokratischem Zerstörungswillen, zwischen kulturellem und technischem Fortschritt und wirtschaftlicher Not.So wurde damals das Polizeiideal vom Freund und Helfer entwickelt. Doch verlor sich dieser Anspruch in der täglichen Wirklichkeit der blutigen Auseinandersetzungen innerhalb der Bevölkerung und die Polizisten wurden mehr und mehr zu Straßenkämpfern.

In ihrem Vortrag „Die Republik von Weimar - ein ‚failed state?'" gab Prof. Dr. Ute Daniel von der TU Braunschweig einen Einblick in die damalige Zeit. Anknüpfend daran führte Kurator Dr. Dirk Götting, Leiter des Polizeimuseums, in die Ausstellung ein.

Es handelt sich um die fünfte und bisher aufwändigste Wanderausstellung des Polizeimuseums. Mehr noch als in den Ausstellungen zuvor, steht die „Sprache der Dinge" im Zentrum: In jedem der neun Themenbereiche werden zwei bis drei besondere Exponate aus der Sammlung des Museums gezeigt. Allein anhand der Aussagekraft dieser Zeitzeugnisse können sich die Besucherinnen und Besucher die Ausstellung erschließen.

Die Reden zeigten anschaulich auf, dass das Ausstellungsthema nicht nur durch die diesjährige 100. Wiederkehr der Gründung der ersten deutschen Republik am 9. November hoch aktuell ist. So wird mit den in letzter Zeit in Politik und Presse öfters zu hörenden „Weimarer Verhältnissen" zumeist der Sorge Ausdruck gegeben, unsere Demokratie könnte in eine Situation wie 1933 abgleiten. Es gilt, unsere freiheitliche Demokratie zu schützen und zu bewahren. Mit der Ausstellung leistet die Polizei Niedersachsen einen Beitrag dazu. Denn wer sich erinnert und aus der Geschichte lernt, der muss Fehler nicht wiederholen.

Nach dem offiziellen Teil nutzten bereits zahlreiche Gäste die Gelegenheit, die Ausstellung auf eigene Faust zu erkunden und angeregt zu diskutieren. Mit Klarinette, Banjo und Baritonsaxofon sorgte das Trio „Die Marshmallows" für das echte Zwanzigerjahre-Feeling.

Mit der Eröffnung ist zugleich der Startschuss gegeben für die circa zweijährige Reise der Ausstellung durch die Polizeibehörden. Sobald Zeiten und Orte feststehen, werden sie unter www.pa.polizei-nds.de und über die üblichen Kanäle bekanntgegeben.

Wer nicht so lange auf die Ausstellung warten will, der kann sie noch bis zum 6. November im Landtag anschauen (an Werktagen von 9:00 bis 18:00 Uhr).



 
Ein Dienstfahrrad aus der Zeit
 
Weitere Fotos und Berichte über den Wandel der Polizei
 
Exponate aus der damaligen Zeit
 
Weitere Exponate aus der Zeit der Weimarer Republik
 
Vitrine mit ausgestellter Literatur
 
Blick in die Ausstellung
 
Schirmherr der Ausstellung Innenminister Boris Pistorius bei seinem Grußwort an die geladenen Gäste
 
Leiter des Polizeimuseum Niedersachsen Herr Dr. Götting
 
Präsidentin des Niedersächsischen Landtages Frau Dr. Gabriela Andretta bei Ihrer Begrüßungsrede
 
Blick in die Ausstellung im Nds. Landtag

24.03.2017: Eröffnung einer neuen Wanderausstellung im Polizeimuseum

Buskohl bei der Begrüßung

Der Direktor der Polizeiakademie Niedersachsen Dieter Buskohl hat am heutigen Freitagmorgen die Ausstellung „Buten und binnen - die Wasserschutzpolizei und ihre Geschichte" vor geladenen Gästen eröffnet. Die neue Wanderausstellung des Polizeimuseums Niedersachsen wird vom 26. März bis zum 30. April in Nienburg für interessierte Besucherinnen und Besucher zu sehen sein.

In seinen Begrüßungsworten ging Dieter Buskohl auf die Bedeutung des Polizeimuseums für die Studierenden sowie für die Öffentlichkeit ein. Die Dauerausstellungen im Museum, wie auch die drei schon vorhandenen Wanderausstellungen hätten eine gute Resonanz. Beispielhaft nannte er die Ausstellung zur Rolle und Funktion der Polizei im NS-Staat.

Für dieses Engagement wurde der Polizeiakademie jüngst ein Buchgeschenk des Vereins „gegen Vergessen - Für Demokratie e.V." übergeben.

Der nun eröffneten vierten Wanderausstellung zur Geschichte der Wasserschutzpolizei ging eine mehr als zweijährige Zeit der Vorbereitung durch die Mitarbeiter des Polizeimuseums voraus. Dabei wurde eng mit ehemaligen Polizeiangehörigen, die in ihrer Freizeit zum Thema Polizeigeschichte forschen, zusammengearbeitet. Die Idee war zusammen mit dem Arbeitskreis Wasserschutzpolizei der Deutschen Gesellschaft für Polizeigeschichte e. V. entstanden, der mit seinen bereits publizierten Forschungsarbeiten die Grundlage für die Ausstellung lieferte.

Der Direktor der Polizeiakademie hoffe nun, dass „... die Ausstellung buten wie auch binnen auf Wanderschaft gehen wird und in vielen Orten mit Bezügen zur Wasserschutzpolizei zu sehen sein wird!".

WSP Ausstellung
Jörg Beensen, Leiter der Wasserschutzpolizeiinspektion der Polizeidirektion Oldenburg, sprach in seinem Grußwort die aktuelle Situation der Wasserschutzpolizei an. Die Wasserschützer in Niedersachsen haben 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jährlich rund 3000 Schiffskontrollen machen und 300 Schiffsunfälle bearbeiten. Als Motto für die Ausstellung zitierte er August Bebel „Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten."

Dies griff Günther Heemann, Projektmitarbeiter und Mitglied im Arbeitskreis Wasserschutzpolizei, in seinen Ausführungen auf: „Wir wollen mit der Ausstellung auch deutlich machen, dass es mit Geschichtsbewusstsein in der Ausbildung und täglichen Praxis leichter fällt, Lösungen für immer wiederkehrende Probleme zu finden und Bestehendes erfolgreich und dauerhaft weiter zu entwickeln."

Im Anschluss an die Eröffnungsreden stellte Barbara Riegger, Mitarbeiterin des Polizeimuseums, das Projekt, verbunden mit einer kurzen Einführung in die Ausstellung, vor. Die Zusammenarbeit im Projekt mit den Zeitzeugen und Experten Günther Heemann und Peter Bröhl empfand sie als sehr fruchtbar.

Mit fünfzehn Themen-Tafeln führt die Ausstellung durch die Geschichte der Wasserschutzpolizei - von ihren Anfängen im 19. Jahrhundert bis heute. Der regionale Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der Wasserschutzpolizei in Niedersachsen. Der Titel „Buten und binnen", auf Hochdeutsch „draußen und drinnen", verweist auf die bei der norddeutschen Wasserschutzpolizei gängige Unterscheidung zwischen ihren beiden Einsatzgebieten: den Küstengewässern und den Binnengewässern.

Zahlreiche Original-Objekte veranschaulichen die Geschichte der Wasserschutzpolizei Niedersachsen. Zu den Ausstellungsstücken zählen unter anderem Uniformteile, Bootsmodelle sowie das originale Bugwappen eines Bootes der Wasserschutzpolizei Niedersachsen von 1954. Kleine Anekdoten und Zeitzeugenzitate erlauben zudem persönliche, teils amüsante Einblicke in den Arbeitsalltag dieser Polizeieinheit - vom Schwarzhandel nach dem letzten Krieg bis hin zur häufigen Verwechslung der Beamten, etwa mit Piloten und Marineoffizieren.

Durch einen finanziellen Zuschuss des Förderkreises für Polizeigeschichte Niedersachsen e. V. konnte das Projekt zudem von dem Historiker Tobias Deterding fachlich unterstützt werden. Auch die Wasserschutzpolizeiinspektion der Polizeidirektion Oldenburg stand dem Polizeimuseum mit Rat und Tat zur Seite. Finanzielle Unterstützung für die Ausstellungstechnik und die Eröffnung gab es von der Deutschen Gesellschaft für Polizeigeschichte e.V., die durch den Vorsitzenden Michael Haunschild am heutigen Tag vertreten war.

Nach der Präsentation im Polizeimuseum steht die Wanderausstellung anderen Institutionen und vor allem Dienststellen der Polizei zur Verfügung. Die erste Station ihrer hoffentlich langen Wanderung ist bereits bekannt: Am 7. Mai wird sie beim Tag der offenen Tür der Polizeidirektion Oldenburg bei der Wasserschutzpolizeiinspektion zu Gast sein.

Während ihrer Präsentation im Polizeimuseum werden zwei offene Führungen, in der kommenden Woche, 30. März, und am 27. April, jeweils um 16:00 Uhr, angeboten: Der Zeitzeuge und ehemalige Wasserschutzpolizist Hans-Joachim Nolte und Projektmitarbeiterin Barbara Riegger führen interessierte Besucherinnen und Besucher gemeinsam durch die Ausstellung.


02.06.2017: Wanderausstellung „Ordnung und Vernichtung. Die Polizei im NS-Staat“ in Hannover

NS Ausstellung  

Am 2. Juni präsentiert das Polizeimuseum seine Ausstellung „Ordnung und Vernichtung. Die Polizei im NS-Staat" im Rahmen des Demokratiefestivals 2017 "Youth Goes Democracy" im Neuen Rathaus in Hannover. (Link zum Programmheft)

21.02.2017: Wanderausstellung „Ordnung und Vernichtung. Die Polizei im NS-Staat“ in Konstanz

NS Ausstellung  

Ab Ende Juni ist die Wanderausstellung „Ordnung und Vernichtung. Die Polizei im NS-Staat" in Konstanz zu sehen.

21.02.2017: Wanderausstellung "Frauen in der Polizei" in Leer

Polizeimuseum  
Die Ausstellung „Frauen in der Polizei" wird vom 03.03. bis 24.03.2017 im Forum der Sparkasse Leer Wittmund von der Polizeiinspektion Leer/Emden präsentiert.

Öffnung währen der allgemeinen Geschäftszeiten.

Eintritt frei.

Flyer zur Ausstellung

21.02.2017: Neue Wanderausstellung "Buten und Binnen – die Wasserschutzpolizei und ihre Geschichte"

WSP  

Ab dem 26.03. bis zum 30.04. präsentiert das Polizeimuseum seine neue Wanderausstellung „Buten und binnen - die Wasserschutzpolizei und ihre Geschichte".Es handelt sich um ein gemeinsames Ausstellungsprojekt des Polizeimuseums und des Arbeitskreises Wasserschutzpolizei der Deutschen Gesellschaft für Polizeigeschichte e. V.. Die Ausstellung kann während der regulären Öffnungszeiten im Polizeimuseum besichtigt werden.

Flyer zur Ausstellung

21.02.2017: Wanderausstellung „Ordnung und Vernichtung. Die Polizei im NS-Staat“ in Oldenburg

NS Ausstellung  

Ab Anfang April ist die Wanderausstellung „Ordnung und Vernichtung. Die Polizei im NS-Staat"bei der Polizeidirektion Oldenburg zu Gast.

25.11.2016: Sonderausstellung "Kunst in der Polizei!"

Bild mit Leuchtturm
Besucher können Gemälde und Skulpturen in der Ausstellung bewundern

Kunst in der Polizei!
Die aktuelle Sonderausstellung des Polizeimuseums präsentiert verschiedene Kunstwerke von Polizeiangehörigen. Die gleichnamige Künstlergruppe hat in einer Vernissage am 21. November Besuchern persönlich die verschiedenen Kunstobjekte näher gebracht.
Die Ausstellung kann noch bis zum 11. Januar 2017 im Polizeimuseum besichtigt werden.

25.11.2016: Ausstellung von Polizeifahrzeugen im VW-Museum Wolfsburg

Ausstellung von Polizeifahrzeugen im VW-Museum in Wolfsburg: "Bitte folgen!"
Im VW-Museum Wolfsburg, in der Dieselstraße 35, wird noch bis Ende Februar 2017 eine Ausstellung mit historischen Polizeifahrzeugen präsentiert. Das Polizeimuseum hat diese Ausstellung mit drei Fahrzeugen unterstützt.
Mehr unter: http://automuseum.volkswagen.de/aktuell.html .

02.08.2016: Wanderausstellung "Ordnung und Vernichtung. Polizei im NS-Staat."

Die Wanderausstellung "Ordnung und Vernichtung. Polizei im NS-Staat" ist ab dem 24. Oktober im Polizeipräsidium in Hamm zu sehen. Über Öffnungszeiten und das Begleitprogramm informieren Sie sich bitte unter: https://polizei.nrw.de/hamm/.

02.08.2016: Sonderausstellung "Soko S. Die Jagd nach dem Bombenattentäter von Bremen und Eystrup 1951."

Die Ausstellung „Soko S - Auf der Jagd nach dem Bombenattentäter von Eystrup und Bremen 1951" ist derzeit im Polizeimuseum Niedersachsen in Nienburg zu den gewohnten Öffnungszeiten zu sehen.

26.03.2015: Eröffnung der Ausstellung "Soko S"

Am 26. März 2015 wurde die Ausstellung durch den Direktor der Polizeiakademie Dieter Buskohl eröffnet. Der Vorsitzende des Museumsvereins Nienburg/Weser e. V. Heinrich Sieling erzählte von seinen Gesprächen, die er mit den Nienburgern über den Fall von Halacz geführt hatte. Einen eindrucksvollen und lebhaften Einblick in den Kriminalfall bekamen die Gäste durch den Kurator des Polizeimuseums Dr. Dirk Götting.

Anschließend wurden die rund 45 Gäste vom Kurator der Ausstellung Tobias Deterding durch die selbige geführt.

Die Ausstellung kann seit dem 27. März bis Anfang Juli 2015 zu den Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.


Soko S  
Soko S  
Soko S  
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25.03.2015: Neue Sonderausstellung „Soko S“ - Führungen

Am Donnerstag, 26.03.2015 wird im Polizeimuseum Niedersachsen eine neue Ausstellung im Kreis von geladenen Gästen eröffnet. Sie trägt den Titel "Soko S - Die Jagd nach dem Bombenattentäter von Bremen und Eystrup 1951" und handelt von den Mordanschlägen des Erich von Halacz in Norddeutschland. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite zur Sonderausstellung. (Flyer zur Ausstellung)

Die Ausstellung kann ab Freitag dem 27. März im Polizeimuseum Niedersachsen, Lange Straße 20/22, in 31582 Nienburg/Weser besichtigt werden. Das Polizeimuseum bietet an diesem Wochenende außerplanmäßige Öffnungszeiten und Führungen durch die Sonderausstellung an.

Freitag, 27. März 10.00 bis 13.00 Uhr
Samstag 28. März 11.00 bis 14.00 Uhr
Sonntag 29. März 14.00 bis 17.00 Uhr


10.12.2014: Spielwelten rund ums Blaulicht

Playmobil-Ausstellung im Polizeimuseum Niedersachsen


Die Playmobil-Ausstellung ist wieder ins Polizeimuseum Niedersachsen zurückgekehrt. Schon vor zwei Jahren hatte der Sammler Dietmar Heintz aus Hannover eine „Blaulicht-Spielzeugwelt" mit Playmobil-Figuren, Gebäuden und Fahrzeugen aufgebaut. Mit der Begeisterung, die wahrscheinlich nur ein leidenschaftlicher Sammler aufbringen kann, hat er dabei Spielszenen aus den Bereichen Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste gestaltet. Zu sehen sind unter anderem ein voll ausgestaltetes Polizeikommissariat, eine Rettungswache aber auch verschiedene Ereignisse, wie ein Bankraub und ein Verkehrsunfall.

Als besonderen Suchspaß für die kleinen und großen Gäste des Polizeimuseums hat Dietmar Heintz dieses Mal acht Weihnachtsmänner in der Ausstellung versteckt. Der Kurator des Museums, Dr. Dirk Götting, hat jedem erfolgreichen Finder eine kleine Belohnung versprochen: ein kleines „Fahndungsfoto" darf dann mit nach Hause genommen werden.

Die Ausstellung ist bis zum 11. Januar 2015 im Polizeimuseum Niedersachsen in Nienburg/Weser in der Langen Straße zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.


Playmobil, Ausstellung, Polizeimuseum  
Der Playmobil-Sammler Dietmar Heintz mit Dr. Dirk Götting vom Polizeimuseum
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